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Auch der zweite Tag des neuen Jahres hielt die Feuerwehr Pohlheim auf Trapp und so wurde sie am Freitagmorgen zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Bundesautobahn 5 in Richtung Frankfurt am Main alarmiert.

Noch auf Anfahrt teilte die Leitstelle den Einsatzkräften mit, dass neben zwei PKWs auch ein Reisebus beteiligt ist und erhöhte das Stichwort auf Massenanfall an Verletzten (MANV 10). Bei Eintreffen des Rettungsdienst konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, alle 56 Fahrgäste waren wohlauf und kommen mit dem Schrecken davon.
An dem Unfall waren weiterhin zwei PKW beteiligt. Einer der beiden wurde mittels maschineller Zugeinrichtung von der Leitplanke weggezogen, sodass die Fahrerin das Fahrzeug eigenständig verlassen konnte. Die Insassen der PKWs waren lediglich leicht verletzt.
Der Reisebus konnte wieder fahrbereit gemacht werden und wurde von der Polizei von der Autobahn begleitet.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Pohlheim die Brandschutzaufsicht des Landkreises Gießen und die Autobahnpolizei. Der Rettungsdienst war ebenfalls mit einem Großaufgebot bestehend aus mehreren Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, der Technischen Einsatzleitung Rettungsdienst, bestehend aus dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt vor Ort.

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