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Im Jahr 2014 führte die Feuerwehr Pohlheim einheitliche Notfallrucksäcke „Modell Pohlheim“ ein, die nun auf allen Pohlheimer Löschfahrzeugen mitgeführt werden. Die Konzeption der Rucksäcke erfolgte durch den Kameraden und Lehrrettungsassistenten Daniel Wurmbach, in enger Zusammenarbeit mit dem im Jahr 2013 neu gegründeten "Netzwerk Feuerwehrsanitäter im Landkreis Gießen". Alle mitwirkenden Städte und Gemeinden beschafften ähnliche Modelle. Die optische und inhaltliche Identität der Rucksäcke in jedem Stadtteil garantiert, dass jede Einsatzkraft in Pohlheim mit diesen vertraut ist.

Da die Anforderungen an die Einsatzkräfte der Feuerwehr stetig wachsen, wird im Rahmen der erweiterten Ersten-Hilfe regelmäßig Aus- und Fortgebildet. Die Feuerwehrleute verfolgen dies mit großem Interesse, da vergangene Einsätze zeigten das die Feuerwehr häufig vor dem Rettungsdienst die Einsatzstelle erreicht oder insbesondere bei mehreren Patienten unterstützend tätig werden muss.

Die Notfallrucksäcke beinhalten unter anderem: Beatmungsbeutel, Material zur Wundversorgung, Material zum Schienen eines Knochenbruchs, Blutdruckmannschette, Blutzuckermessgerät und ein Stethoskop.

Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer, Landrätin Anita Schneider und Christopher Menges als Vertreter des Netzwerkes Feuerwehrsanitäter, übergaben die Notfallrucksäcke an Stadtbrandinspektor Bernd Schöps und die Wehrführer der Stadtteilfeuerwehren.

BuMa Feuerwehr Pohlheim

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